Barbara Stupp

Mamadou aus dem Senegal, Nina aus der Ukraine und Horst aus Frankreich – einige von vielen Menschen, die mir im Laufe der Jahre ihre Geschichte anvertraut haben. Sie erzählen von Krieg, von alter und neuer Heimat, von Niederlagen und Erfolgen. Ihre Geschichten stehen für unsere Zeit: für internationale Migration, das Zusammenleben der Religionen, für die Schatten der Vergangenheit und die Träume von einer besseren Zukunft. 

Die Reportagen und Dokumentationen wurden von öffentlich-rechtlichen Fernsehsendern ausgestrahlt, einige wurden speziell für den Einsatz im Schulunterricht oder für Museen konzipiert. Ende 2017 habe ich meine Arbeit als freie Autorin und Regisseurin beendet.